Design ist ebensosehr
eine Sache des Kopfes
wie eine des Auges.
Design darf sich nicht bloss für die Oberfläche der Dinge interessieren;
es bedingt ein Verständnis für die Substanz des Gegenstandes, um relevant zu sein.
Design ist nicht «frei». Es sitzt an der Schnittstelle zwischen Inhalten und Anforderungen, Erwartungen und Vor-Bildern, zwischen Sendern und Empfängern, Medium und Message; und es ist für mich eher ein Übersetzen als ein freies Erfinden. Im Kern meiner Arbeiten steht so meist ein Kernkonzept, eine Idee, die sich vom Abstrakten ins Visuelle übertragen lässt; sei es in einem Bild, in einer bestimmten visuellen Haltung, eben dem passenden «Ton».
Auf dieser Suche nach diesem denke mich in in die Projekte hinein. Auch in Ihres?